Netzwerk-Konferenz 2017 + 2018 + 2019

Was ist die Netzwerk-Konferenz?

Viele Menschen  setzen sich in ihren Städten und Gemeinden aktiv für Barriere-Freiheit und Teilhabe ein.

Wir wollen für diese Arbeit
ein landesweites Netzwerk aufbauen.

 

Dazu fand am 12.10.2017 in Tübingen eine große Konferenz statt. Mehr als 100 Menschen aus ganz Baden-Württemberg kamen dazu nach Tübingen.

 

Hier geht es zu mehr Informationen zur Netzwerk-Konferenz am 12.10.2017.

Zum Flyer 12.10.2017

Zum Plakat 12.10.2017

 

Zum weiteren Aufbau des Netzwerkes finden in den Jahr 2018 und 2019 Folgetreffen statt.

 

Aktuell

4. Folgetreffen zur Netzwerk-Konferenz

Samstag, 4.Mai 2019, 10.30 - 17 Uhr
Literatur-Haus Stuttgart, Breitscheidstr. 4, 70174 Stuttgart

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.
Für Verpflegung ist gesorgt, Spende dafür erbeten.

Vormittags beginnen wir mit einem ca. 3-stündigen workshop zum Thema
„Empowerment, Alltag und Barrieren - Erfahrungen und Strategien von Menschen mit Behinderungen und ihren Verbündeten"
Impulsreferate, Arbeitsgruppen und Austausch im Plenum

Als Referent*innen zugesagt haben Mag.a Petra Flieger (freie Sozialwissenschaftlerin) und Ao. Univ.-Prof. Dr. Volker Schönwiese (Universität Innsbruck).

Petra Flieger befasst sich als freie Sozialwissenschafterin seit vielen Jahren mit vielfältigen Themen zur Gleichstellung und Integration von Menschen mit Behinderungen. Ihre Arbeit ist stark partizipativ und an den Inhalten der UN-Behindertenrechtskonvention orientiert. Petra Flieger versteht sich als Verbündete der Selbstbestimmt Leben Bewegung.
Volker Schönwiese ist seit den 1970er-Jahren Aktivist der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung und war bis 2013 an der Uni Innsbruck tätig (Prof. für Inklusive Pädagogik und Disability Studies), jetzt in Pension („Unruhestand“).

Im weiteren Verlauf des Nachmittags beschäftigen wir uns dann  mit dem weiteren Aufbau des landesweiten Netzwerkes.

Programm
10.30 Uhr   
Begrüßung, Vorstellungsrunde, Vorstellung Ablauf, Wünsche

Spätestens 11.00 Uhr – 12.30 Uhr   
Vortrag/Input Schönwiese/Flieger

12.30 Uhr – 13.00 Uhr  
 Mittagspause

13.00 Uhr – 15 Uhr    
Arbeitsgruppen und abschließendes Plenum mit Referent*innen
    
15.00 Uhr – 15.30 Uhr    
Kaffee-Pause

15.30 Uhr – 16.30/17 Uhr    
Stand Antragstellung, Nachfragen und Information, weiteres Treffen im Herbst? Welches Thema? Finanzierung?
Informeller Ausklang, Aufräumen

 

Anmeldung bitte bis spätestens Montag, 29.4.2019 bei
Britta Schade
Dipl.Psychologin
ABS – Zentrum Selbstbestimmt Leben
Reinsburgstr.56
70178 Stuttgart
schade@zsl-stuttgart.de
0711 7801858
www.zsl-stuttgart.de
www.stuttgart.eutb.de

Die Veranstaltung wird bezuschusst durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

 

Ergebnisse Folgetreffen 10.11.2018

Wir verabschiedeten einen Text zum Selbstverständnis des Netzwerk Inklusion Baden-Württemberg und verabredeten das weitere Vorgehen. Mehr erfahren Sie hier.

 

3.Folgetreffen zur Netzwerk-Konferenz

Samstag, 10.11.2018, 11-17 Uhr
Zentrum für Selbstbestimmt Leben Stuttgart, Reinsburgstr. 56, 70178 Stuttgart           

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. Eine Induktive Höranlage ist vorhanden.
Für Verpflegung ist gesorgt.

Weitere Informationen gibt es hier.
            
Die Veranstaltung wird gefördert durch die GlücksSpirale.

Logo Glückspirale

                                                                                                                                     

Zum Hintergrund

Mit Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention kommt der Umsetzung auf kommunaler Ebene eine große Bedeutung zu. Unter anderem der Artikel 19 der Konvention (Selbstbestimmt Leben und Einbeziehung in die Gemeinschaft) stellt für Städte und Landkreise eine zentrale Herausforderung dar.

In Verbindung mit Artikel 29 (Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben) und den mehrfach in der Konvention dargelegten Vorgabe "Nichts über uns ohne uns" lässt sich politische Beteiligung behinderter Menschen auf kommunaler Ebene vergleichsweise niederschwellig praktizieren.

Und: hier leben die Menschen und erfahren in den täglichen Lebensvollzügen Ausgrenzung oder Teilhabe, Fremdbestimmung oder Selbstbestimmung. Daher bedarf es vor Ort kommunalpolitisch aktiver und unabhängiger Interessenvertretungen sowie behinderungsübergreifender Selbstvertretungsstrukturen.

 

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