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Unter einer Eltern-Kind-Entfremdung versteht man die Vereinnahmung des Kindes durch ein betreuendes Elternteil. Kinder werden in akuten konflikthaften Trennungs- und Scheidungssituationen oder auch noch Jahre danach von dem verletzten Elternteil als Machtinstrument missbraucht, in dem sie manipuliert und gezielt entfremdet werden. Unter dieser Situation leiden sowohl die Kinder sowie der entfremdete Elternteil. Nicht selten sind auch Großeltern und weitere Angehörige betroffen. Gefühle wie u.a. Hilflosigkeit und Ohnmacht können genauso eine tragende Rolle spielen wie Schuldgefühle. Die neue Selbsthilfegruppe möchte Eltern ansprechen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Elternrolle nicht mehr leben dürfen. Großeltern und weitere Betroffene sind ebenso herzlich willkommen in der Gruppe. Wir sind nicht allein in dieser Situation und wollen uns gegenseitig unterstützen.
Fr. Hopfe 0151/ 10 59 70 62
1. Mittwoch im Monat, 19.00 bis 21.00 Uhr
Die Gruppe wird von Fr. Hopfe organisiert und geleitet, sie ist HP für Psychotherapie mit eigener Praxis, die Gruppe ist aber kostenfrei.
Gehört zur Kategorie: Soziales